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Was ist Seide ?

 

Wie wird Seide hergestellt und von wo stammt Seide.

 

Eigenschaften der Seide.

Seide ist ein sehr behagliches Material für die Haut. Seide hat temperaturregulierende Egenschaften und wärmt wenn es kühl im Wetter ist. Die Seide lässt die Haut atmen und hat eine kühlende Wirkung wenn es warm ist.

Seide ist sehr geschmeidig und ist u.a. darum sehr für Tücher und Krawatten geeignet.

Die Seidenfasern können ein Drittel des Eigengewichts an Feuchtigkeit absorbieren ohne dass die Seide sich feucht anfühlt.

Hausstaubmilben können die natürlichen Inhaltsstoffe der Seide nicht vertragen. Hausstauballergiker können mit Vorteil Seideprodukte anwenden. Wenn Sie sensible Haut haben, ist die Seide die perfekte Textilwahl.

Wie wird Seide hergestellt

Seide ist der natürliche Faden der von den Drüsen der Raupen des Seidenspinners produziert wird.

Seide ist härter als Stahl.

Der Seidenspinner ist kein Schmetterling wie die die wir in den Sommern in Nord- und Mitteleuropa kennen. Seidenspinner sind Nachtfalter und deswegen nicht strahlend bunt sondern gräulich.

Der Seidenspinner stammt aus dem Nordosten Chinas und die Herstellung wurde jahrhundertelang on den Chinesen geheim gehalten. Das Geheimnis wurde jedoch im Jahre 550 n.Chr. aus China rausgeschmuggelt.

Seidenspinnerraupen leben ausschliesslich von den Blättern des Maulbeerbaumes. Nach einem Monat hat es sein Gewicht 10.000 mal erhöht und wird ungefähr 7 cm lang. Die Raupe hat kein inneres Skelett aber ein äusseres „Skelett“, eine Art Haut. Seidenspinnerraupen häuten sich mehrere male im Laufe des Wachstums.

Nach einem Monat beginnt die Raupe das Seidengespinst zu produzieren, dass als Kokon für die Raupe dienen soll. 3 Tage lange gezielte Kopfbewegungen schliesst die Raupe in dem Kokon ein. Darus entpuppt der Schmetterling nach drei Wochen.

Für ein Seidentuch werden ungefähr 1600 bis 2200 Puppen benötigt. Die Fasden werden von den Puppen entwonnen und aus fünf Puppen wird eine Seidenfaser.